Data4Health.Ruhr: Konsortialtreffen

5. Juni 2026

Am 2. Juni hat sich das Konsortium des DHFR-Projekts Data4Health.Ruhr zu einem persönlichen Austausch beim Konsortialführer MedEcon Ruhr auf dem Gesundheitscampus in Bochum getroffen. Gemeinsam arbeiten die Projektpartner daran, relevante sozialmedizinische Daten anonym zu verknüpfen, um urbane Hotspots sichtbar zu machen und so langfristig eine bedarfsorientierte Gesundheitsversorgung zu unterstützen. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur datenbasierten, vernetzten Gesundheitsversorgung im Ruhrgebiet im Rahmen der Digital Health Factory Ruhr.

Designentwicklung

Im Rahmen des Treffens durften wir Stephanie Clauberg begrüßen, die einen interaktiven Workshop zur gemeinsamen Weiterentwicklung des Designs des Datenverbunds und der zugehörigen Plattform gestaltete. Das vielseitige Brainstorming hat maßgeblich dazu beigetragen, ein gemeinsames der Anforderungen und Perspektiven der beteiligten Partner zu entwickeln.

Rechtlicher Rahmen und Datenschutz

Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens lag auf den rechtlichen Rahmenbedingungen. Bereichert wurde der Austausch durch die Beteiligung der Firma Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Gemeinsam wurden zentrale Themen wie Datenschutz, Vertrags- sowie Verbundgestaltung diskutiert, um eine sichere und verlässliche Grundlage für die Zusammenarbeit im Datenverbund zu schaffen.

Nun gehen wir in die Nachbereitung des Treffens und freuen uns auf die nächsten Schritte und den weiteren Fortschritt im Projekt! Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert und läuft im Rahmen des ebenfalls vom BMFTR geförderten WIR!-Bündnisses Digital Health Factory Ruhr.

Beteiligte Bündnispartner: MedEcon Ruhr, Ruhr-Universität Bochum – ZKIMED, BO-I-T, opta data Stiftung, Fraunhofer ISST, Stadt Bochum – Gesundheitsamt